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Eine Fettabsaugung kann bei Pseudo-Gynäkomastie, einer weiblich anmutenden Brust beim Mann, helfen. Es ist jedoch wichtig, zuerst abzuklären, ob das Brustgewebe gesund ist, da bei einer echten Gynäkomastie, bei der das Drüsengewebe vermehrt ist, eine andere Behandlung erforderlich ist.
Intimchirurgie (Schamlippenverkleinerung) Manche Frauen leiden unter Schamlippenhypertrophie, bei der die inneren Schamlippen verhältnismäßig lang sind. Dies kann sowohl zu körperlichen als auch seelischen Belastungen führen. Eine operative Schamlippenverkleinerung, auch bekannt als Labienplastik, kann Abhilfe schaffen. Es handelt sich dabei um einen der am häufigsten durchgeführten Eingriffe im Bereich der weiblichen Genitalchirurgie bzw. Intimchirurgie. Eine Schamlippenverkleinerung wird in Betracht gezogen, wenn die Patientin deutliche Beeinträchtigungen in ihrem Leben erlebt. Diese können sich beim Sport oder beim Tragen enger Kleidung zeigen. In einigen Fällen können auch Schwierigkeiten beim Urinieren auftreten, während andere Frauen vergrößerte Schamlippen mit Schmerzen oder Problemen beim Geschlechtsverkehr verbinden. Dennoch kann auch dann über einen operativen Eingriff nachgedacht werden, wenn keine direkten körperlichen Beschwerden vorliegen. Oft führt die Unzufriedenheit mit der eigenen Vagina zu seelischen Problemen und hat negative Auswirkungen auf das Sozialleben. Eine Schamlippenverkleinerung oder Labienplastik ist ein vergleichsweise einfacher Eingriff, der in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung durchgeführt wird. Je nach Wunsch der Patientin kann auch eine Sedierung oder Vollnarkose verwendet werden. Mithilfe eines speziellen chirurgischen Elektromessers wird das überschüssige Gewebe entfernt und die Schamlippen entsprechend den Wünschen der Patientin verkleinert und geformt. In einigen Fällen kann auch eine vergrößerte Klitorisvorhaut vorhanden sein, die ebenfalls korrigiert werden kann, wenn dies gewünscht ist.

Bauchdeckenstraffung („Tummy Tuck“)
Der weibliche Körper vollbringt während der Schwangerschaft und Geburt Außergewöhnliches. Nach der Entbindung bildet sich der Schwangerschaftsbauch allmählich zurück, und eventuelle Kaiserschnittnarben oder Geburtsverletzungen heilen in der Regel komplikationslos ab. Doch nicht immer verläuft eine Schwangerschaft ohne Folgen für den weiblichen Körper. Viele Frauen sind besonders unzufrieden mit der überdehnten, schlaffen Haut am Bauch. Hier kann die Ästhetische und Plastische Chirurgie im Rahmen einer Bauchdeckenstraffung, auch Abdominoplastik genannt, weiterhelfen.

Der Ablauf einer Bauchdeckenstraffung richtet sich nach dem individuellen Befund. Bei einem erheblichen Hautüberschuss ist oft eine umfassende Abdominoplastik angebracht, während bei geringem Hautüberschuss in der Regel eine Mini-Abdominoplastik ausreicht, bei der nur die Haut unterhalb des Bauchnabels gestrafft wird. Welches Verfahren im Einzelfall das geeignete ist, wird im Rahmen eines Beratungsgesprächs besprochen. Dabei können die Patientinnen ihre Vorstellungen eines schönen Bauchs äußern, und der Chirurg entscheidet dann, welches Verfahren am besten geeignet ist, um den Bauch nach einer Schwangerschaft zu straffen.

Sowohl die Mini-Abdominoplastik als auch die umfassendere Bauchdeckenstraffung werden unter Vollnarkose durchgeführt. Zu Beginn setzt der Chirurg einen horizontalen Schnitt am unteren Bauch und löst das Gewebe behutsam von der darunterliegenden Muskelschicht ab. Bei einer Bauchdeckenstraffung wird nicht nur die Haut gestrafft, sondern auch die Bauchmuskulatur. Insbesondere die geraden Bauchmuskeln sind bei Frauen, die eine Schwangerschaft erlebt haben, stark gedehnt und tragen oft nicht mehr zur Formgebung des Körpers bei. Spezielle Nähte werden verwendet, um die neue Silhouette zu stabilisieren. Überschüssiges Gewebe wird entfernt, und bei einer umfassenden Bauchdeckenstraffung muss möglicherweise der Nabel neu positioniert werden. Die Operation erfolgt stationär, und die Patientinnen verbringen einige Tage zur Überwachung in der Klinik.

Im Rahmen einer Bauchdeckenstraffung können nicht nur überschüssige Haut und Gewebe entfernt, sondern auch hartnäckige Fettdepots, die nach der Geburt am Bauch verbleiben, behandelt werden. Hierfür wird eine schonende Fettabsaugung durchgeführt. Zusätzlich kann auch die Kaiserschnittnarbe korrigiert werden. Denn bei einem Kaiserschnitt steht in erster Linie die Gesundheit von Mutter und Kind im Vordergrund, während die ästhetischen Aspekte oft nachrangig sind, was für viele Frauen zusätzlich belastend sein kann.

Liposuction (Fettabsaugung)

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Liposuction - Bauch

Bei einer Bauch-Liposuktion wird subkutanes Fett zwischen Haut und Muskulatur entfernt, was leichte Fettpolster gut behandelt. Der Übergang am Unterbauch ist ebenfalls häufig eine Problemzone, die sich gut mit einer Fettabsaugung behandeln lässt. Auch die „love handles“ an den Hüften können effektiv entfernt werden.

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Liposuction - Oberarme

Fettansammlungen an den Oberarmen, oft als „Winkeärmchen“ bezeichnet, können mittels Fettabsaugung neu geformt werden. Falls nach der Behandlung überschüssige Haut vorhanden ist, kann diese problemlos gestrafft werden.

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Liposuction - Beine

Bei Frauen sind hartnäckige Fettansammlungen an den Beinen häufig, einschließlich der Hüften (Reiterhosen), Schenkel oder Knie. In seltenen Fällen kann auch eine Fettabsaugung an den Waden durchgeführt werden.

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Liposuction - Beine

Bei Frauen sind hartnäckige Fettansammlungen an den Beinen häufig, einschließlich der Hüften (Reiterhosen), Schenkel oder Knie. In seltenen Fällen kann auch eine Fettabsaugung an den Waden durchgeführt werden.




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Liposuction - Rücken

Ungewollte Fettdepots am Rücken können ebenfalls durch eine Liposuktion entfernt werden. Spezielle Mieder sorgen nach der Behandlung dafür, dass das Gewebe geschützt wird. Beine: Bei Frauen sind hartnäckige Fettansammlungen an den Beinen häufig, einschließlich der Hüften (Reiterhosen), Schenkel oder Knie. In seltenen Fällen kann auch eine Fettabsaugung an den Waden durchgeführt werden.

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Liposuction - Rücken

Ungewollte Fettdepots am Rücken können ebenfalls durch eine Liposuktion entfernt werden. Spezielle Mieder sorgen nach der Behandlung dafür, dass das Gewebe geschützt wird. Beine: Bei Frauen sind hartnäckige Fettansammlungen an den Beinen häufig, einschließlich der Hüften (Reiterhosen), Schenkel oder Knie. In seltenen Fällen kann auch eine Fettabsaugung an den Waden durchgeführt werden.

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